Montag, 17.02.2020 19:38 Uhr

Wie ernst ist der Alarm des Weltklimarates ?

Verantwortlicher Autor: Wolfgang Prasser Müncheberg, 13.12.2019, 08:58 Uhr
Presse-Ressort von: Rainer K. Kämpf Bericht 5143x gelesen

Müncheberg [ENA] Ich beziehe mich auf den Artikel des NABU – OG Müncheberg im Müncheberger Anzeiger vom 28.10.2019 und möchte diesem Artikel einige Fakten entgegenstellen, die Sie zum Nachdenken über die Zuverlässigkeit dieser „Fakten“ anregen sollten. Im Weltklimarat können sich alle Wissenschaftler als Autoren bewerben, die Auswahl der Autoren erfolgt jedoch hinter verschlossenen Türen in einem undurchsichtigen Verfahren, so dass

von vornherein Kritiker ausgeschlossen werden können. Kritiken an dem Bericht des IPCC von z.B. von Takuro Kobashi (Japan) blieben nicht nur unbeantwortet sondern auch unberücksichtigt! Das IWR (Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien) beispielsweise publiziert: „Trend-Meinung Klimawandel: Den Klimawandel und die globale Erwärmung (global warming) hat es immer schon mal gegeben. Das ist ein natürlicher Klima-Prozess. In den vergangenen Epochen der Erdgeschichte war es schon deutlich wärmer als heute. Außerdem macht der Klimawandel schon seit 15 Jahren eine Pause, der vorhergesagte Temperaturanstieg fällt aus. Die Klimaprognosen stimmen nicht.

Nicht mal das Wetter für die nächsten Tage können die Experten genau vorhersagen, geschweige denn das Klima. Deshalb muss man sich keine Sorgen machen.“ Am 5.8.2019 reisten 114 hochrangige Politiker nach Palermo, um über die Verringerung des CO² Ausstoßes zu beraten. Die „New York Post“ hat ausgerechnet, dass die 114 Flüge nach Palermo etwa 100.000 Kilogramm CO2 produzieren würden – ein Treibhausgas, für dessen Reduzierung aber gerade diese „Selbstauserwählten“ einstehen wollen. Spätestens jetzt müsste die Bevölkerung merken, dass sie nicht nur für dumm verkauft werden, sondern bezahlen soll – für jedes Gramm CO2, das ausgestoßen wird.

Regierungen in der EU werden ihren Bürgern CO2-Kontingente zuordnen, die nicht überschritten werden dürfen. Damit ist es dann aus mit der Freizügigkeit. Reisen, egal ob mit Auto oder Flugzeug ist dann nicht mehr möglich. Die Einschränkungen werden bis in den Privatbereich gehen. Am 23.9.2019 unterzeichneten 500 vom IPCC unabhängige Klimawissenschaftler eine offenen Brief an den UNO-Generalsekretär und erklärten, dass es keinen Klimanotfall gibt. Aber mit der Mär vom Klimawandel lässt sich auf Kosten der Menschen sehr viel Geld verdienen, deshalb wird sie weiter verbreitet.

Und damit diese hochgebildeten „Spezialisten“ ihre Daseinsberechtigung bewiesen, wurde in den 80 Jahren das Waldsterben propagiert, alles war am Absterben und heute erhalten Bauern EU-Stützungen, damit das Zuwachsen von Feldern durch die Waldausbreitung verhindert wird! Und unsere Wälder sind schöner denn je! Nachdem dieses Thema abgedroschen war, musste in den 1990ern schnell was Neues her: „Ozonloch“! „Die Pole schmelzen ab, der Spiegel der Meere steigt um 7 m, Venedig und die Malediven verschwinden“, die Taucherbrillen- und Schwimmflossenproduktionen stiegen ins Unermessliche und heute? Alles vergeblich, Venedig steht immer noch und die Malediven?!

Also musste was Neues her: „Smoke!“ Doch nachdem diese Kampagne nach Jahren zu sehr abgedroschen war erfanden die „Wissenschaftler“ was Neues: „Feinstaub“! Aber leider fliegen Elektromobile nicht, also gibt es auch bei denen Abrieb (Feinstaub) am Reifen und Bremsen! Auf die naturzerstörenden Faktoren und die Vergeudung von Ressourcen und Kinderarbeit (Kobaltgewinnung) bei der Batterieherstellung will ich erst gar nicht eingehen! Und der Handel mit CO² Zertifikaten blüht und dabei gehört das CO² zur Mutter Erde wie eine Frühlingswiese zur Alm! Und abschließend erinnern Sie sich bitte an den Zustand der Gegend um das Zementwerk Rüdersdorf in den 80er Jahren.

Überall grau, Dächer mit einer dicken Kalkschicht überlagert, Wäsche aufhängen im Garten unmöglich. Und heute - urteilen Sie bitte selbst! Sinnvoller Umgang mit allen Resourcen, Ende der Vermüllung und der Wegwerfgesellschaft und gezielte Hilfe für die von Katastrophen Betroffenen wäre eine sinnvolle Alternative zu Panik und dann denken Sie bitte mal an die Verantwortlichen für das Abholzen des Regenwaldes, an die Verklappung von Müll im Meer oder an den Export der in Deutschland aussortierten Fahrzeuge, die in aller Herren Länder munter weiterfahren! Niemand bestreitet, dass das gigantische Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum Umweltprobleme verursacht.

Aber wer sind denn die Nutznießer? Nicht die einfachen und arbeitenden Menschen, denen eingeredet werden soll, sie seien schuld und die immer nur bezahlen sollen! Und während in Frankreich 5 neue Kernkraftwerke gebaut werden, wird die Energiewirtschaft in Deutschland zugrunde gerichtet. Diesem Beispiel ließen sich noch viele hinzufügen, Sie können diese „wissenschaftliche Aussagen“ jederzeit im Internet nachlesen! Wolfgang Prasser Stadtverordneter Müncheberg

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